Sonst war es schön

«Sonst war es schön» ist ein interdisziplinäres Bühnenprojekt, in dem aus persönlichen Tagebuchaufzeichnungen neue Musik entsteht. Die drei Geschwister Melia, Bastian und Jonas Inglin sowie Edward Rushton gestalten gemeinsam einen Abend aus Sprache, Musik und Erinnerung. Die intimen, oft humorvollen Texte und eigens komponierten Stücke werfen einen poetischen Blick auf Kindheit, Pubertät und Alltagsbeobachtungen zwischen Ernst und Leichtigkeit.

Nächste Vorstellung:
3. Oktober 2026 20:15 an der Kunstpause in Zug

Trailer

Aufgenommen an der GP von «Sonst war es schön» am 2. Juni 2026 in der Jazzkantine in Luzern

Das Team

Das Projekt «Sonst war es schön» wird unterstützt durch:

Marianne und Curt Dienemann-Stiftung
Hürlimann Wyss-Stiftung
Arthur Waser Foundation
Richard-Lewinsohn/Morus-Stiftung
Ida und Albert Flersheim-Stiftung
Ariane Inglin-Torelli