VITA

Melia Inglin, geboren in Zug und aufgewachsen in Baar, schloss im Januar 2023 den Master of Arts Music Performance an der Hochschule Luzern - Musik mit Bestnote ab. Ihr Hauptfachdozent war Prof. Peter Brechbühler, zusätzlich erhielt sie wichtige Inputs von Simone Durrer-Stock, Barbara Locher und Edward Rushton.

Sie hat regelmässig solistische Engagements, zum Beispiel ist sie mehrmals jährlich mit der Camerata St Michael zu hören. Auch im Opernrepertoire fühlt Melia Inglin sich wohl, im Herbst 2024 stand sie als Mrs. Grose in «The Turn of the Screw» von Benjamin Britten auf der Bühne.

Genauso engagiert ist Melia Inglin darin eigene Projekte unterschiedlicher Art zu lancieren. Ihr neustes Projekt ist “Sonst war es schön” bei dem sie ihre alten Tagebucheinträge von verschiedenen Komponist:innen vertonen liess. Gemeinsam mit ihren Brüdern Jonas und Bastian Inglin, sowie mit Edward Rushton entstand daraus ein berührendes Bühnenstück.

Im November 2023 war sie als «Geiss» im zeitgenössischen Singspiel «Pitschi» bei Bühnen Bern zu erleben - ein Vermittlungsprojekt des Vereins «verlesen» in Zusammenarbeit mit der Musikschule Köniz, bei dem sie zugleich in der Produktionsleitung war.
(www.pitschi.org)

Beim Verein «Wein im Ohr» ist Melia Inglin Mitgründerin und Präsidentin. Bereits seit 2021 geht sie mit dem Format, bei dem man den zur Musik passenden Wein degustiert, jährlich auf Konzertreise. (www.weinimohr.ch)

Ein weiteres relevantes Projekt ist der Verein «visuales». Im November 2025 fand die erste Konzertreihe «Triodati - La Damoiselle élue» statt. Darin verschmelzen klassische Musik, elektronische Klänge und visuelle Elemente zu einem modernen, zugänglichen Gesamterlebnis. (www.visuales-triodati.com)

Für ihre Arbeit als freischaffende Künstlerin wurde Melia Inglin im Sommer 2023 und 2026 mit einem Förderpreis des Kantons Zug ausgezeichnet.